Light design 2017

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Prometheus - Poème du feu

Basel Sinfonietta

 

Georges Aperghis (Schweizer Erstaufführung)

Die Wände haben Ohren (1972)

 

Nikos Skalkottas (Schweizer Erstaufführung)

Ouvertüre zu "Die Rückkehr des Odysseus" (1949)

 

Alexander Scriabin

Prometheus - Poème du feu (1909/10)

 

Dirigent: Baldur Brönnimann

Klavier: Stefan Wirth

 

November 12th, 2017, Goetheanum, Dornach 

 

 

Im Programm eines Griechenland gewidmeten Festivals darf die Figur des rebellischen Prometheus, der als Feuerbringer die Menschen von den Göttern emanzipiert hat, nicht fehlen.

Alexander Scriabins sinfonische Dichtung «Gedicht vom Feuer» zu Ehren Prometheus (Prométhée – Le Poème du feu) ist ein Opus für Orchester, Klavier und optionalen Chor, in welchem ein «Farbenklavier» eine zusätzliche Wahrnehmungsebene zu den akustischen Klängen eröffnet.


Der 1871 in Moskau geborene (und 1915 ebenda verstorbene) Musikmagier verfolgte mit diesem Werk, stilistisch zwischen Spätromantik, Impressionismus und früher Moderne angesiedelt, bahnbrechende Pläne. Lichteffekte sollten bei den Aufführungen des Werks eingesetzt werden. Da Scriabin als Synästhetiker Töne als Farben sah, schrieb er in die Partitur eine Stimme für ein Farbenklavier, dessen Bedienung den Grossen Saal des Goetheanums in wechselnde Farben tauchen wird.
Nicht nur die Wände werden auf dieser Reise durch musikalische und mythologische Sphären Griechenlands grosse Ohren machen.
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Im Rahmen von CULTURESCAPES Griechenland 2017 

 


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Mixed Pickles # 7

Theater Roxy, Birsfelden

November 8th, 2017, Theater Roxy, Birsfelden

 

Labor für zeitgenössische Tanzkurzstücke

Das hausgemachte ROXY-Format vereint zeitgenössische Tanzkurzstücke zu einem abwechslungsreichen und abendfüllenden Programm. Nebst bereits etablierten TänzerInnen erhält vor allem der Nachwuchs die Möglichkeit, erste choreografische Arbeiten zu präsentieren. 

Mit Eva Böhmer, Andrej Boleslavský, Lena Boss, Salome Egger, Samuel Déniz Falcón, Ursina Natalia Früh, Arnaud Gonnet, Mária Júdová, Miles Whittaker, Natascha Moschini, Patricia Okenwa, Martin Roehrich, Carmen Salas, Aline Serrano, Silas Thierstein, Liliana Torres, Pascale Utz, Roman Zotov.

Das Stück RUNNER’S HIGH wird unterstützt durch Abteilung Kultur Basel-Stadt, Stanley Thomas Johnson Stiftung, Schweizerische Interpretenstiftung.

Mixed Pickles wird gefördert durch Sulger-Stiftung. 

 


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Grand Poetry Slam in Augusta Raurica

Augusta Raurica 

 

August 19th, 2017, Augusta Raurica. 

 

Die besten Slam-Gladiatoren aus der Schweiz, Deutschland und Österreich steigen am 19. August 2017 um 19.30 Uhr in die Arena des römischen Theaters in Augusta Raurica und kämpfen im Dreiländerbattle um den Grand-Slam-Titel. Durch die Veranstaltung führt der Basler Slampoet, Schauspieler und Rapper Laurin Buser.

 

 


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Das Weite Suchen

Freies Theater Therwil

 

Regie: Dalit Bloch
Bühne und Kostüme: Kurt Walter, Andres Jost
Lichtdesign- und Abendtechnik: Minna Heikkilä
Grafik: Theo Barmettler
Produktionsleitung: Andres Jost

On Stage: Theo Barmettler, Gabriele Bianco, Christian Friedli, Eva Gisler, Bri Jost, Barbara Kleiner, Norina Molina-Gerwig, Marcel Mundschin, Nina Roth, Claudia Reinhardt, Dominique Renz, George Rudolf, Gordana Schwizer, Markus Spillmann, Laura Vegh, Caro Weber.

 

Premiere: April 28th, 2017, Mehrzweckhalle Therwil. 

 

Eine Geschichte über Schweizer Auswanderer im Jahre 1817, von Paul Steinmann


Ein Dorf in der Eidgenossenschaft.
Es herrschen Armut, Hunger und bittere Not.
Freundschaften zerbrechen an Verzweiflung und Intrigen.
Es bleiben nur noch die Flucht über den Atlantik und die Hoffnung auf ein besseres Leben.

 


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Strano

Alessandro Schiattarella


Dance: Erwin Aljukic, Luciana Croatto, Maryline Muller, Kihako Narisawa, Shona Bridge, Alessandro Schiattarella.
Choreography: Alessandro Schiattarella
Costumes: Jaqueline Loekito, Una Cori Lupo
Lights: Minna Heikkilä
Set Design: Thomas Giger
Music: Bruno Raco, Marco Guglielmetti
Outside Eye: Miriam Coretta Schulte
Production: Larissa Bizer
Tour Manager: Kathrin Walde
Administration: Dominique Cardito
Photo/Video credits: Rosa Sanzone

 

Premiere: March 14th, 2017, Theater Roxy, Birsfelden 

 

 

 

 

 

A Fischli-Weissian dance piece where shifting group dynamics meet powerful gestures of in- and exclusion: STRANO (strange) investigates concepts of «normality» through strong physicality and a playful handling of technological objects. A team of dancers and performers with different abilities creates a polymorphic work by installing, breaking and re-installing rules and norms. Incontrovertibly wrapped in layers of tasty post-rock. 

Ein Fischli-Weissiger Tanzabend über Gruppengefüge und kraftvolle Gesten von In- und Ex-klusion: STRANO («seltsam») widmet sich Konzepten von «Normalität», mit hohem Körpereinsatz und spielerischem Umgang mit Technologien. Ein Team aus Tänzer*innen und Performer*innen mit unterschiedlichen Fähigkeiten erarbeitet ein Stück, für das Regeln und Normen immer wieder hergestellt, gebrochen und neu konzipiert werden. Natürlich verpackt von herzhaftem Post-Rock. 

 


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GROSS

Theater vor dem Mond

 

Konzept/Spiel: Sabine Schädler, Céline Oehen.
Konzept/Regie/Musik: Christina Volk.
Bühnenbild: Martina Ehleiter.
Licht desing und -technik: Minna Heikkilä.
Produktionsleitung: Kathrin Walde.

 

Premiere: January 13th, 2017, Theater Palazzo , Liestal

  

Zwei Frauen suchen nach wahrer Grösse. Sie schmeissen sich in tiefe Gefühle, spucken leidenschaftlich grosse Töne, zitieren hemmungslos auf kleinen Füssen und zeigen sich grossspurig und grosszügig jenseits aller Massstäbe. Mit Wind, Gebrüll und Gesang lassen sie Universen entstehen und vergehen. Dabei finden sie vorübergehende Antworten auf wirklich grosse Fragen.


Was macht Grösse aus und was macht sie mit uns? Warum streben wir überhaupt nach Grösse? Und warum wagen wir das Grosse doch so oft nicht?


Zwei Frauen suchen nach wahrer Grösse. Sie schmeissen sich in tiefe Gefühle, spucken leidenschaftlich grosse Töne, zitieren hemmungslos auf kleinen Füssen und zeigen sich grossspurig und grosszügig jenseits aller Massstäbe.


Mit Wind, Gebrüll und Gesang lassen sie Universen entstehen und vergehen. Dabei finden sie – zwischen hauchzarten, federleichten und lautstarken, lustvollen Bildern pendelnd – vorübergehende Antworten auf wirklich grosse Fragen.

 


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